{"id":4968,"date":"2020-06-04T17:26:00","date_gmt":"2020-06-04T15:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=4968"},"modified":"2025-05-12T17:26:40","modified_gmt":"2025-05-12T15:26:40","slug":"amazon-ppc-marketing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-ppc-marketing\/","title":{"rendered":"Was Amazon PPC Marketing ist und wie es funktioniert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/adspend\/\">ACoS<\/a>, ROAS, CPO\u2026 Welche KPI ist die richtige, um Performance Marketing im Rahmen von <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a> <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-autosuggest\/\">Advertising<\/a> sinnvoll und effektiv zu messen?<\/strong><br>Geht es nur um harte Verkaufszahlen, die direkt aus den PPC-Kampagnen resultieren? Was ist mit den <strong>Impressionen<\/strong>? Und welche Rolle spielen der <strong>BSR (Bestseller-Rang)<\/strong>, die <strong>CVR (<a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-lagerbestand\/\">Conversion Rate<\/a>)<\/strong> und die <strong><a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-a9\/\">CTR<\/a> (Click-Through-Rate)<\/strong>?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich ohne viel Erfahrung oder Praxiswissen einen <strong>Advertising-Bericht von Amazon<\/strong> anschaut \u2013 und diesen schlimmstenfalls noch direkt mit Google Ads oder anderen Werbeformaten vergleicht \u2013 kann es leicht passieren, dass man als Werbetreibende:r <strong>falsche R\u00fcckschl\u00fcsse<\/strong> zieht und die eigene <strong>Gebots- und Budgetstrategie auf eher suboptimale Weise anpasst<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die wichtigsten Kennzahlen im Amazon Advertising<\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor wir tiefer in <strong>Gebotsstrategien<\/strong>, <strong>Budgetverteilung<\/strong> und die Interpretation von \u201eEmpfehlungen\u201c durch Amazon-Mitarbeitende einsteigen, m\u00f6chte ich zun\u00e4chst die <strong>wichtigsten Metriken und Kennzahlen im Amazon-Kontext<\/strong> kurz definieren und erl\u00e4utern \u2013 denn aus Erfahrung zeigt sich, dass diese h\u00e4ufig verwechselt, falsch interpretiert oder gar nicht richtig verstanden werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ACoS<\/h3>\n\n\n\n<p>Sobald es um <strong>klickbasierte bzw. klickbepreiste Werbung auf Amazon<\/strong> geht, f\u00e4llt schnell die Abk\u00fcrzung <strong>ACoS<\/strong>. Ausgeschrieben steht sie f\u00fcr <strong>Advertising Cost of Sales<\/strong>, also den <strong>Anteil der Werbekosten am erzielten Umsatz<\/strong>. Oder einfach ausgedr\u00fcckt: <strong>Wie viel habe ich investiert und was habe ich daf\u00fcr verdient<\/strong>?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel:<\/strong><br>Ich investiere <strong>100\u202fEuro<\/strong> in <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/10-tipps-fur-ein-besseres-verstandnis-bei-ppc-kampagnen\/\">Amazon Advertising<\/a> und generiere damit <strong>2.000\u202fEuro Umsatz<\/strong>. Der ACoS \u2013 also der Anteil der Werbekosten am Umsatz \u2013 betr\u00e4gt in diesem Fall <strong>5\u202f%<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ROAS<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Abk\u00fcrzung <strong>ROAS<\/strong> steht f\u00fcr <strong>Return on Advertising Spend<\/strong> und ist vielen etwas gel\u00e4ufiger als der ACoS. Im Grunde meint ROAS dasselbe wie der ACoS \u2013 nur aus <strong>umgekehrter Perspektive<\/strong>.<br><strong>Beispiel \u2013 analog zum ACoS:<\/strong> Ich investiere <strong>100\u202fEuro<\/strong> in <strong>PPC-Marketing<\/strong> und mache <strong>2.000\u202fEuro Umsatz<\/strong>. Der <strong>ROAS<\/strong> liegt hier bei <strong>20 (bzw. 2.000\u202f%)<\/strong>, d.\u202fh. mein eingesetztes <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-dsp-werbebudget\/\">Werbebudget<\/a> hat sich in direktem Umsatz <strong>verzwanzigfacht<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Impressions<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>Impressionen<\/strong> zeigen dir, <strong>wie oft deine Anzeige tats\u00e4chlich Nutzer:innen ausgespielt wurde<\/strong>. Gibt jemand z.\u202fB. bei Amazon das Suchwort <strong>\u201eSalatsch\u00fcssel\u201c<\/strong> ein und du hast auf dieses Keyword Sponsored Product Ads geschaltet, geben dir die Impressionen Auskunft dar\u00fcber, <strong>wie oft deine Anzeige sichtbar war<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CTR<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>CTR (Click-Through-Rate)<\/strong> gibt an, <strong>wie oft Nutzer:innen nach der Einblendung deiner Anzeige tats\u00e4chlich geklickt haben<\/strong>.<br><strong>Beispiel:<\/strong> Deine Anzeige wurde <strong>2.000 Mal eingeblendet<\/strong> (Impressionen) zum Keyword <strong>\u201eSalatsch\u00fcssel\u201c<\/strong>, und es gab <strong>50 Klicks<\/strong> \u2013 deine CTR liegt bei <strong>2,5\u202f%<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CVR<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>CVR<\/strong> steht f\u00fcr <strong>Conversion Rate<\/strong>, also <strong>wie oft aus einem Klick auf deine Anzeige tats\u00e4chlich eine Bestellung wurde<\/strong>.<br>Bleiben wir beim obigen Beispiel: <strong>2.000 Impressionen \u2192 50 Klicks \u2192 5 Verk\u00e4ufe.<\/strong> Die Conversion Rate (bezogen auf die Klicks) betr\u00e4gt in diesem Fall <strong>10\u202f%<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CPC<\/h3>\n\n\n\n<p>Kurz und einfach erkl\u00e4rt: <strong>CPC (Cost per Click)<\/strong> beschreibt die <strong>Kosten, die pro Klick auf eine Anzeige entstehen<\/strong>. Da Amazon \u2013 wie Google \u2013 mit einem <strong>Bieterverfahren<\/strong> arbeitet, unterscheidet sich der tats\u00e4chliche CPC meist vom eingestellten Maximalgebot.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beispiel:<\/strong><br>Advertiser 1 bietet <strong>0,50\u202fEuro pro Klick<\/strong> auf das Keyword <strong>\u201eSalatsch\u00fcssel\u201c<\/strong>, Advertiser 2 bietet <strong>0,60\u202fEuro<\/strong>.<br>Advertiser 2 gewinnt die Auktion \u2013 <strong>seine Anzeige wird ausgespielt<\/strong>.<br>Wird die Anzeige nun angeklickt, zahlt Advertiser 2 aber <strong>nur 0,51\u202fEuro CPC<\/strong> \u2013 also <strong>ein Cent mehr als das n\u00e4chstniedrigere Gebot<\/strong> (Advertiser 1). Obwohl 0,60\u202fEuro geboten wurden, wird <strong>nicht der volle Betrag berechnet<\/strong>, sondern nur der zum Bietverfahren passende Klickpreis. So sieht das aktuelle Verfahren aus. Allerdings kursieren bereits erste Ger\u00fcchte, dass es \u00dcberlegungen gibt, k\u00fcnftig nicht mehr nur den n\u00e4chsth\u00f6heren Betrag (also z.\u202fB. 0,51\u202fEuro) zu berechnen, sondern das komplette Maximalgebot im Falle eines Auktionsgewinns abzurechnen. Das w\u00fcrde vermutlich Amazons Werbekassen deutlich f\u00fcllen \u2013 und gleichzeitig zu einer grundlegend ver\u00e4nderten Gebotsstrategie bei <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/25-amazon-tools\/\">Seller<\/a>:innen, Vendoren und Agenturen f\u00fchren. Denn bisher galt: Man konnte bieten, was man wollte \u2013 abgerechnet wurde immer nur der n\u00e4chsth\u00f6here Klickpreis plus 1 Cent. Sollte sich dieses Verfahren \u00e4ndern, m\u00fcssten Werbetreibende ihre Strategien entsprechend neu ausrichten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising: Tipps &amp; Tricks<\/h2>\n\n\n\n<p>Jetzt, da wir einige Kennzahlen gekl\u00e4rt haben, gehen wir etwas tiefer in die Materie \u2013 denn im <strong>Amazon Performance Marketing<\/strong> gibt es einige Besonderheiten, die oft missverstanden oder gar nicht erkannt werden. Wichtig dabei: <strong>Alle folgenden Werbetipps sind als Best Practices zu verstehen<\/strong>. Das bedeutet, sie stellen <strong>keine offiziellen Richtlinien von Amazon<\/strong> dar, sondern basieren auf den <strong>Erfahrungen unserer Agentur<\/strong> aus <strong>tausenden Kampagnen und deren Auswertungen<\/strong>, die wir f\u00fcr unsere Kund:innen durchgef\u00fchrt haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 1: BuyBox schneller gewinnen<\/h3>\n\n\n\n<p>Angenommen, drei H\u00e4ndler:innen bieten dasselbe Produkt auf Amazon zu einem sehr \u00e4hnlichen Preis an \u2013 und alle senden die Ware an ein <strong>Amazon-Logistikzentrum<\/strong>, um von <strong>Prime-Vorteilen<\/strong> und <strong>FBA<\/strong> zu profitieren. Ob und <strong>wer letztlich die BuyBox gewinnt<\/strong>, h\u00e4ngt unter anderem von bestimmten <strong>Leistungskennzahlen im Verk\u00e4ufer:innenkonto (siehe <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-a-content\/\">Seller Central<\/a>)<\/strong> ab. Tats\u00e4chlich kann eine <strong>aktive Werbekampagne auf derselben <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/aap-amazon\/\">ASIN<\/a><\/strong> dazu f\u00fchren, dass man die BuyBox <strong>schneller \u2013 oder \u00fcberhaupt erst \u2013 gewinnt<\/strong>. Insofern ist es sinnvoll, <strong>mindestens Sponsored Product Ads mit automatischer Ausrichtung<\/strong> dauerhaft laufen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 2: PPC kann Vendor-Bestellungen beeinflussen<\/h3>\n\n\n\n<p>Da auf dem <strong>Amazon Marketplace<\/strong> bereits tausende Marken und Hersteller:innen vertreten sind, wird <strong>nicht jede einzelne Vendor-Bestellung (Purchase Order)<\/strong> manuell ausgel\u00f6st, sondern h\u00e4ufig <strong>algorithmisch ermittelt und automatisch ausgef\u00fchrt<\/strong>. Ein zentraler Hebel daf\u00fcr ist der <strong>Traffic auf dem Produkt<\/strong> \u2013 nicht unbedingt die \u201eharten\u201c Verk\u00e4ufe oder eine gute Conversion Rate (CVR), sondern <strong>wie viele Nutzer:innen sich ein Produkt angesehen haben<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gezielte PPC-Kampagnen<\/strong> k\u00f6nnen also dazu f\u00fchren, dass Bestellungen h\u00e4ufiger \u2013 oder \u00fcberhaupt erst \u2013 ausgel\u00f6st werden. Das ist insbesondere f\u00fcr <strong>Vendoren<\/strong> wichtig, denn sie k\u00f6nnen Amazon <strong>nicht dazu verpflichten<\/strong>, Bestellungen auszul\u00f6sen. <strong>Werbekampagnen steigern jedoch die Sichtbarkeit und Attraktivit\u00e4t eines Produkts<\/strong> \u2013 und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bestellung erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 3: PPC hat (indirekten) Einfluss auf das Ranking<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amazon-ppc-marketing.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/\/amazon-ppc-marketing-300x193.png\" alt=\"amazon-ppc-marketing\" class=\"wp-image-5996\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das wird h\u00e4ufig falsch verstanden \u2013 deshalb hier noch einmal ganz deutlich: <strong>Allein die Tatsache, dass ich Werbung schalte, beeinflusst das Ranking nicht direkt<\/strong>. Aber der <strong>Effekt<\/strong>, den diese Werbung erzielt \u2013 also <strong>mehr Traffic und mehr Verk\u00e4ufe f\u00fcr ein Produkt<\/strong> \u2013 hat sehr wohl Einfluss auf das <strong>organische Ranking<\/strong> und damit auf die <strong>allgemeine Sichtbarkeit<\/strong> meiner Produkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Merke dir: <strong>Amazon ist eine Produktsuchmaschine<\/strong>. Die <strong>Auffindbarkeit deiner Produkte<\/strong> ist entscheidend daf\u00fcr, <strong>ob und wie viel du verkaufst<\/strong>. Mit <strong>PPC-Kampagnen<\/strong> kannst du also nicht nur direkt f\u00fcr bessere Verkaufszahlen sorgen, sondern auch <strong>indirekt f\u00fcr bessere Sichtbarkeit<\/strong>, was wiederum zu <strong>mehr Verk\u00e4ufen<\/strong> f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 4: Auf Retail Readiness achten<\/h3>\n\n\n\n<p>Bevor du beginnst, <strong>Budget in <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-ads-vs-google-ads\/\">Amazon Ads<\/a> zu investieren<\/strong>, solltest du unbedingt erst einmal <strong>\u201eaufr\u00e4umen\u201c<\/strong> \u2013 das hei\u00dft: <strong>Produktdaten hinsichtlich Relevanz und Zielgruppe optimieren<\/strong>. <strong>Hochwertige Produktbilder<\/strong>, <strong>optimierte Titel<\/strong>, <strong>Bullet Points<\/strong>, <strong>Backend-Keywords<\/strong> und eine <strong>aussagekr\u00e4ftige Produktbeschreibung<\/strong> bilden die absolute Grundlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem solltest du darauf achten, <strong>vor allem Produkte mit guten <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/frequently-returned-item\/\">Bewertungen<\/a> (ab 4 Sternen)<\/strong> zu bewerben \u2013 sonst <strong>verbrennst du dein Werbebudget<\/strong>, ohne die gew\u00fcnschte Wirkung zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 5: F\u00fcr Vergleichbarkeit sorgen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn du den <strong>Erfolg deiner Werbekampagnen auf Amazon<\/strong> auswerten m\u00f6chtest, musst du darauf achten, dass die <strong>Rahmenbedingungen m\u00f6glichst vergleichbar<\/strong> sind. Wenn ein Monat beispielsweise deutlich schlechter oder besser l\u00e4uft, kann das <strong>am Wetter oder an anderen tempor\u00e4ren Ereignissen<\/strong> liegen. Es ist daher sinnvoller, <strong>nicht Juli mit August<\/strong>, sondern <strong>denselben Monat des Vorjahres zu vergleichen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere Faktoren sollten im Vergleichszeitraum m\u00f6glichst konstant bleiben. Denn <strong>eine Preis\u00e4nderung oder ein Update der Produktdaten<\/strong> haben gro\u00dfen Einfluss auf <strong>Impressionen, CTR und CVR<\/strong> deiner Kampagnen. Auch <strong>Kampagnenstruktur, Gebote und die konkret beworbenen Produkte<\/strong> sind nur einige der vielen Faktoren, die <strong>Vergleiche verf\u00e4lschen k\u00f6nnen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine klare Empfehlung an dieser Stelle: <strong>Lass deine Kampagnen m\u00f6glichst langfristig (idealerweise ein volles Kalenderjahr) mit so wenigen \u00c4nderungen wie m\u00f6glich laufen<\/strong> \u2013 so kannst du sie besser mit dem Vorjahr oder Folgejahr vergleichen. Denn: <strong>Je mehr Daten du hast, desto besser kannst du vergleichen und optimieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 6: Ein niedriger ACoS kann viel Gewinn kosten<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><em>ACoS = Werbekosten \/ Umsatz<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der h\u00e4ufig <strong>missverstanden<\/strong> wird. Ein <strong>sehr niedriger ACoS<\/strong> wird oft als besonders positiv bewertet \u2013 schlie\u00dflich gibt man im Verh\u00e4ltnis zum Umsatz wenig (oder fast nichts) f\u00fcr Werbung aus. Das ist zwar grunds\u00e4tzlich richtig, <strong>aber ein Trugschluss<\/strong>. Ein Beispiel zeigt, warum:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kampagne A<\/strong> l\u00e4uft mit einem ACoS von <strong>15\u202f%<\/strong>, <strong>Kampagne B<\/strong> mit <strong>20\u202f%<\/strong>.<br>Die meisten w\u00fcrden nun Kampagne A als \u201ebesser\u201c einsch\u00e4tzen. Aber schauen wir genauer hin:<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kampagne A kostet 500\u202fEuro pro Monat<\/strong> und erzielt einen Umsatz von <strong>3.333,33\u202fEuro<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kampagne B kostet 1.000\u202fEuro pro Monat<\/strong>, erzielt aber einen Umsatz von <strong>5.000\u202fEuro<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Allein hier wird deutlich: <strong>Ein h\u00f6herer ACoS muss nicht schlechter sein<\/strong>. Entscheidend ist au\u00dferdem, <strong>wie hoch der Deckungsbeitrag und die Marge der beworbenen Produkte<\/strong> sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die in <strong>Kampagne A<\/strong> beworbenen Produkte haben einen <strong>Verkaufspreis von 50\u202fEuro<\/strong> und einen <strong>Deckungsbeitrag von 30\u202fEuro<\/strong> \u2013 also eine <strong>Marge von 40\u202f%<\/strong>.<br>Bei 3.333,33\u202fEuro Umsatz entspricht das einem <strong>Gewinn von 1.333,33\u202fEuro<\/strong>.<br>Abz\u00fcglich der Werbekosten bleibt ein <strong>Profit von 833,33\u202fEuro<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Die in <strong>Kampagne B<\/strong> beworbenen Produkte haben einen <strong>Verkaufspreis von 80\u202fEuro<\/strong> und einen <strong>Deckungsbeitrag von 40\u202fEuro<\/strong> \u2013 also eine <strong>Marge von 50\u202f%<\/strong>.<br>Bei 5.000\u202fEuro Umsatz entspricht das einem <strong>Gewinn von 2.500\u202fEuro<\/strong>.<br>Nach Abzug der Werbekosten bleibt ein <strong>Profit von 1.500\u202fEuro<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Ein <strong>h\u00f6herer ACoS kann unter Ber\u00fccksichtigung des Gesamtumsatzes und der Deckungsbeitr\u00e4ge sogar deutlich profitabler sein<\/strong>. Deshalb sollten Kampagnen <strong>nicht allein anhand des ACoS beurteilt werden<\/strong>, sondern <strong>immer im Kontext von Marge, Umsatz und Zielsetzung<\/strong> betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 7: ACoS richtig berechnen f\u00fcr Vendoren<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtig beim ACoS ist: <strong>Der Wert bezieht sich immer auf den Bruttoumsatz<\/strong>, also auf den <strong>Endkund:innenpreis<\/strong>. F\u00fcr <strong>Seller<\/strong>, die ihre Produkte im eigenen Namen direkt auf dem Amazon Marketplace verkaufen, ist das auch korrekt so. <strong>Aus Sicht von Vendoren<\/strong> sieht das jedoch ganz anders aus \u2013 denn der <strong>tats\u00e4chliche ACoS ist in Wahrheit deutlich h\u00f6her<\/strong>. Ein Beispiel macht das deutlich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>H\u00e4ndler A<\/strong> ist <strong>Seller<\/strong> und verkauft seine Produkte im eigenen Namen direkt auf Amazon.<br>Er gibt <strong>100\u202fEuro f\u00fcr Werbung<\/strong> aus und erzielt einen <strong>Umsatz von 2.000\u202fEuro<\/strong>.<br>\u2192 Der ACoS liegt bei <strong>5\u202f%<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>H\u00e4ndler B<\/strong> ist <strong><a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-1-click-shopping\/\">Vendor<\/a><\/strong> und verkauft seine Produkte <strong>nicht direkt an Endkund:innen<\/strong>, sondern an Amazon.<br>Auch er gibt <strong>100\u202fEuro f\u00fcr Werbung<\/strong> aus und generiert ebenfalls einen <strong>Umsatz von 2.000\u202fEuro<\/strong> (Endkund:innenpreis).<br>\u2192 Der <strong>ACoS liegt jedoch bei 10\u202f%<\/strong>, weil Amazon seine Produkte <strong>mit einer Marge von 50\u202f% einkauft<\/strong>.<br>Das bedeutet: H\u00e4ndler B hat <strong>Produkte im Wert von 1.000\u202fEuro an Amazon verkauft<\/strong> \u2013 <strong>dies ist die tats\u00e4chliche Basis<\/strong> zur Berechnung seines ACoS. Denn <strong>vom Endkund:innenumsatz profitiert er nicht direkt<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Vendoren m\u00fcssen daher den ACoS immer auf Basis ihrer tats\u00e4chlichen Abverkaufswerte an Amazon berechnen.<\/strong><br>Das kann schnell zur <strong>Ern\u00fcchterung f\u00fchren<\/strong>, denn <strong>vermeintlich gute ACoS-Werte<\/strong> sehen pl\u00f6tzlich ganz anders aus \u2013 und die <strong>Rentabilit\u00e4t einer Kampagne muss neu bewertet werden<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 8: Alle Verk\u00e4ufe immer ganzheitlich betrachten<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir haben bereits festgestellt, dass der <strong>ACoS sehr tr\u00fcgerisch sein kann<\/strong>. Tats\u00e4chlich ist der ACoS <strong>generell kein verl\u00e4sslicher Indikator f\u00fcr die Gesamtprofitabilit\u00e4t<\/strong>, denn \u2013 wie bereits erkl\u00e4rt \u2013 <strong>haben Traffic und Verk\u00e4ufe direkten Einfluss auf die organische Reichweite<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du das <strong>Werbebudget reduzierst<\/strong>, f\u00fchrt das <strong>oft auch zu einem R\u00fcckgang der organischen Verk\u00e4ufe<\/strong>. Problematisch daran: Dieser Effekt tritt h\u00e4ufig <strong>zeitverz\u00f6gert<\/strong> ein \u2013 eine kurzfristige Einsparung beim Werbebudget wirkt sich zun\u00e4chst positiv aus, doch <strong>sinken mittelfristig die organischen Keyword-Rankings<\/strong>, hat das sp\u00e4ter <strong>negative Auswirkungen auf den Gesamtumsatz<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb ist es deutlich besser, <strong>alle Verk\u00e4ufe ganzheitlich zu betrachten<\/strong> \u2013 also <strong>organischen Traffic (Ranking)<\/strong> und <strong>anorganischen Traffic (Werbung)<\/strong> gemeinsam auszuwerten. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom <strong>CPO \u2013 Cost per Order<\/strong>. Der CPO gibt an, <strong>wie hoch die Gesamtkosten pro verkauftem Produkt sind<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In <strong>Monat A<\/strong> werden <strong>5.000\u202fEuro in Werbung investiert<\/strong>, was zu <strong>300 direkten Verk\u00e4ufen im Wert von 30.000\u202fEuro<\/strong> f\u00fchrt.<br>\u2192 <strong>ACoS: 16,66\u202f%<\/strong><br>Insgesamt wurden jedoch <strong>600 Produkte verkauft<\/strong>, also <strong>300 zus\u00e4tzliche Verk\u00e4ufe aus organischem Traffic<\/strong>.<br>\u2192 Gesamtumsatz in Monat A: <strong>60.000\u202fEuro<\/strong><br>\u2192 <strong>CPO: 5.000\u202fEuro \/ 600 Verk\u00e4ufe = 8,33\u202fEuro<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>In <strong>Monat B<\/strong> wird das Werbebudget auf <strong>2.000\u202fEuro reduziert<\/strong>, was zu <strong>150 direkten Verk\u00e4ufen im Wert von 15.000\u202fEuro<\/strong> f\u00fchrt.<br>\u2192 <strong>ACoS: 13,33\u202f%<\/strong><br>Insgesamt wurden jedoch nur <strong>220 Produkte verkauft<\/strong>, also <strong>nur 70 zus\u00e4tzliche <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/a10-amazon-algorithmus\/\">organische Verk\u00e4ufe<\/a><\/strong>.<br>\u2192 Gesamtumsatz in Monat B: <strong>22.000\u202fEuro<\/strong><br>\u2192 <strong>CPO: 2.000\u202fEuro \/ 220 Verk\u00e4ufe = 9,09\u202fEuro<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Eine <strong>Reduzierung des Werbebudgets oder der Gebote auf Keyword-Ebene<\/strong> kann zwar zu einem <strong>geringeren ACoS f\u00fchren<\/strong>, wirkt sich aber oft <strong>negativ auf die organischen Verk\u00e4ufe aus<\/strong> \u2013 was letztlich den gesamten Erfolg der Kampagne schm\u00e4lert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 9: Amazon-Empfehlungen kritisch bewerten<\/h3>\n\n\n\n<p>Gerade <strong>Vendoren<\/strong> neigen h\u00e4ufig dazu, die <strong>Empfehlungen von Amazon<\/strong> pauschal zu \u00fcbernehmen und <strong>ohne Hinterfragen umzusetzen<\/strong>. Erst k\u00fcrzlich erhielt einer unserer Kund:innen ein <strong>\u201eOptimierungsblatt\u201c mit \u00fcber 300 Kampagnen<\/strong> und tausenden t\u00e4glich beworbenen Keywords \u2013 darin enthalten waren unter anderem folgende Empfehlungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00fcr Keywords mit einem <strong>ACoS unter 15\u202f%<\/strong> sollen die Gebote pauschal um <strong>50\u202f% erh\u00f6ht<\/strong> werden.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr Keywords mit einem <strong>ACoS \u00fcber 15\u202f%<\/strong> sollen die Gebote pauschal um <strong>40\u202f% gesenkt<\/strong> werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Solche <strong>generellen Regeln ohne Ber\u00fccksichtigung der zugrunde liegenden Strategie<\/strong> sind <strong>per se wenig sinnvoll<\/strong>. Besonders \u00e4rgerlich war in diesem Fall die <strong>mangelhafte Datenbasis<\/strong>, auf der diese Empfehlungen beruhten: Die pauschalen \u201eOptimierungstipps\u201c bezogen sich teilweise <strong>auf nur 1 bis 2 Klicks pro Keyword<\/strong> \u2013 <strong>jede Logik fehlt hier vollst\u00e4ndig<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn: <strong>Jede PPC-Kampagne ben\u00f6tigt zun\u00e4chst ausreichend Daten<\/strong>, bevor eine valide Bewertung \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Gebotsanpassungen sollten deshalb immer <strong>strategisch<\/strong>, <strong>zielgerichtet<\/strong> und auf Basis <strong>aussagekr\u00e4ftiger Metriken<\/strong> erfolgen \u2013 nicht aufgrund von pauschalen Automatisierungen oder voreiligen Empfehlungen seitens Amazon.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon Advertising Tipp 10: Budgets richtig verteilen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amazon-advertising-ppc-umsatz-budget.png\" alt=\"amazon-advertising-ppc-umsatz-budget\" class=\"wp-image-7128\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Typisch bei vielen Marken und Hersteller:innen ist eine <strong>fehlgeleitete Budgetplanung<\/strong> und <strong>fehlende Flexibilit\u00e4t<\/strong> in diesem Bereich. Oft werden <strong>fixe Werbebudgets f\u00fcr das kommende Jahr festgelegt<\/strong>, <strong>ohne die tats\u00e4chliche Rentabilit\u00e4t<\/strong> zu ber\u00fccksichtigen. Wir erleben immer wieder, dass das Budget <strong>bereits zur Wochenmitte aufgebraucht ist<\/strong> und die Kampagnen in der Folge <strong>mit geringeren Geboten weiterlaufen<\/strong>. \u00c4rgerlich ist dabei: <strong>In den verbleibenden 3\u20134 Tagen wird kaum noch Umsatz erzielt<\/strong> \u2013 selbst wenn das <strong>hochprofitabel<\/strong> m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Das Problem: Die Budgets wurden <strong>ohne Bezug zu wirtschaftlichen Zielen festgelegt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon ist ein <strong>schnelllebiger und dynamischer Markt<\/strong>, dessen Entwicklungen \u2013 trotz umfangreicher Erfahrung und Expertise \u2013 nur schwer exakt vorhersehbar sind. <strong>Feste Budgetgrenzen m\u00f6gen im internen Controlling gut aussehen<\/strong>, haben aber <strong>kaum etwas mit dem Ziel zu tun, auf Amazon Umsatz oder Gewinn zu maximieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Statt auf starre Budgetgrenzen zu setzen, sollten Unternehmen <strong>flexiblere L\u00f6sungen<\/strong> finden. Ein m\u00f6glicher Ansatz: Die <strong>Investitionen in Amazon Advertising<\/strong> k\u00f6nnten <strong>dynamisch steigen<\/strong>, <strong>solange ein bestimmter CPO nicht \u00fcberschritten wird<\/strong>. So bleibt die <strong>Gesamtrentabilit\u00e4t der Werbema\u00dfnahmen erhalten<\/strong>, w\u00e4hrend gleichzeitig <strong>Umsatzpotenziale und Gewinne nicht durch starre Budgetgrenzen abgeschnitten werden<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: ACoS ist nicht alles \u2013 Unternehmen m\u00fcssen ganzheitlich denken lernen<\/h2>\n\n\n\n<p>Leider ist der einfachste Weg nicht immer der beste \u2013 ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist der <strong>ACoS<\/strong>. Eine <strong>schnell sichtbare Kennzahl im Amazon Advertising-Konstrukt<\/strong>, die jedoch ebenso schnell zu <strong>falschen R\u00fcckschl\u00fcssen \u00fcber die Gesamtperformance von PPC-Kampagnen<\/strong> f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Frage: Der ACoS ist ein <strong>guter Indikator<\/strong>, um sich <strong>einen ersten Eindruck<\/strong> \u00fcber die Entwicklung von Werbema\u00dfnahmen zu verschaffen. Aber: <strong>Er ist eben nur eine von vielen Kennzahlen<\/strong>. Betrachtet man den ACoS isoliert, kann ein besonders niedriger Wert <strong>sogar wirtschaftlich nachteilig sein<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere dringende Empfehlung: <strong>Weg vom reinen Fokus auf ACoS \u2013 hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Werbema\u00dfnahmen<\/strong>. Klar ist auch: F\u00fcr <strong>Vendoren<\/strong> ist das deutlich schwieriger umzusetzen, da oftmals <strong>nicht exakt nachvollziehbar ist, wie hoch das gesamte Bestellvolumen mit Amazon-Bezug in einem bestimmten Zeitraum war<\/strong> \u2013 geschweige denn, wie es sich entwickeln wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem gilt: <strong>Werbung sollte immer im gesamten Kontext betrachtet werden<\/strong>, auch wenn die <strong>Messbarkeit<\/strong> manchmal herausfordernd ist. Und besonders bei Amazon gilt nach wie vor:<br><strong>Wer nicht wirbt, stirbt.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ACoS, ROAS, CPO\u2026 Welche KPI ist die richtige, um Performance Marketing im Rahmen von Amazon Advertising sinnvoll und effektiv zu messen?Geht es nur um harte Verkaufszahlen, die direkt aus den PPC-Kampagnen resultieren? Was ist mit den Impressionen? Und welche Rolle spielen der BSR (Bestseller-Rang), die CVR (Conversion Rate) und die CTR (Click-Through-Rate)? Wenn man sich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jf_save_progress":"","footnotes":""},"categories":[51],"tags":[],"class_list":["post-4968","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4968"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4968\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6060,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4968\/revisions\/6060"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}