{"id":4909,"date":"2023-04-11T17:32:00","date_gmt":"2023-04-11T15:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=4909"},"modified":"2025-05-04T11:16:27","modified_gmt":"2025-05-04T09:16:27","slug":"post-cookie-ara","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/post-cookie-ara\/","title":{"rendered":"Post-Cookie-\u00c4ra \u2013 das Ende der Drittanbieter-Cookies"},"content":{"rendered":"\n<p>Die <strong>Post-Cookie-\u00c4ra<\/strong> steht vor der T\u00fcr und Unternehmen auf der ganzen Welt m\u00fcssen sich deswegen auf gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen einstellen. In den letzten Jahren waren <strong>Drittanbieter-Cookies<\/strong> (und damit <strong>Third-Party-Daten<\/strong>) so etwas wie der \u201eHeilige Gral\u201c der Online-Werbung. Sie erm\u00f6glichten es Werbetreibenden, das Verhalten von Nutzer:innen bis ins kleinste Detail nachzuvollziehen und daraufhin personalisierte Werbung zu schalten. Doch diese \u00c4ra neigt sich dem Ende zu. <strong>Datenschutzbedenken<\/strong> haben Unternehmen nun endg\u00fcltig einen Strich durch die Rechnung mit Drittanbieter-Cookies gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was k\u00f6nnen Unternehmen nun tun, um Internetnutzer:innen in der Post-Cookie-\u00c4ra weiterhin eine positive und personalisierte Werbeerfahrung zu bieten, ohne dabei ihre Privatsph\u00e4re zu verletzen? Die Antwort lautet: <strong>First-Party-Daten<\/strong>. Unternehmen, denen es gelingt, eine direkte Beziehung zu ihren Kund:innen aufzubauen und dabei relevante Daten zu sammeln, k\u00f6nnen mithilfe von First-Party-Daten ein personalisiertes Nutzer:innenerlebnis schaffen \u2013 ohne die pers\u00f6nlichen Datenschutzrechte der Kund:innen zu verletzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist in der Cookie-Debatte passiert?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die ersten Cookies wurden 1994 von Netscape Communications eingef\u00fchrt. Die urspr\u00fcngliche Idee bestand darin, eine M\u00f6glichkeit zu schaffen, Daten zu speichern und wieder abzurufen, wenn Internetnutzer:innen auf eine Website zur\u00fcckkehren \u2013 zum Beispiel, um sich an Login-Daten zu erinnern oder den Warenkorb in Online-Shops zu verwalten. Im Laufe der Jahre wurden Cookies jedoch zunehmend dazu verwendet, die Aktivit\u00e4ten der Nutzer:innen im Internet zu verfolgen und personalisierte Werbung zu schalten. Sie wurden schnell zu einem festen Bestandteil des Internets und zu einem wichtigen Instrument f\u00fcr Werbetreibende \u2013 insbesondere im Bereich des E-Commerce.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies hat jedoch nach und nach zu wachsenden Bedenken hinsichtlich der Privatsph\u00e4re der Internetnutzer:innen und des Datenschutzes gef\u00fchrt. Vielen war nicht bewusst, dass ihre Aktivit\u00e4ten im Internet in diesem Ausma\u00df verfolgt wurden und dass ihre Daten an Dritte weitergegeben und f\u00fcr unerw\u00fcnschte Zwecke verwendet wurden. W\u00e4hrend dieser Cookie-Debatte gab es zahlreiche F\u00e4lle von Datenlecks und Milliarden von gestohlenen Passw\u00f6rtern, die das Vertrauen der Kund:innen in die Sicherheit des Internets ersch\u00fctterten. Auch wenn die Cookies selbst nicht das Problem waren, k\u00f6nnen sie doch dazu beitragen, dass Kund:innendaten in die falschen H\u00e4nde geraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund haben die Regulierungsbeh\u00f6rden in einigen L\u00e4ndern Gesetze zur Verwendung von Cookies erlassen, um die Privatsph\u00e4re der Nutzer:innen zu sch\u00fctzen. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die <strong>Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)<\/strong>, die im Mai 2018 in Kraft getreten ist. Die DSGVO schreibt strengere Regeln f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten von EU-B\u00fcrger:innen vor, sodass Unternehmen vor der Verwendung von Cookies die Zustimmung der Nutzer:innen einholen m\u00fcssen. Au\u00dferdem haben B\u00fcrger:innen jederzeit das Recht, ihre Zustimmung zu widerrufen oder ihre Daten l\u00f6schen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den USA gibt es keine nationale Gesetzgebung zu Cookies. Allerdings haben Bundesstaaten wie Kalifornien und Virginia eigene Datenschutzgesetze erlassen, die \u00e4hnliche Anforderungen wie die DSGVO stellen. So hat Kalifornien 2020 den <strong>California Consumer Privacy Act (CCPA)<\/strong> verabschiedet, der kalifornischen B\u00fcrger:innen das Recht auf Kontrolle ihrer Daten einr\u00e4umt und Unternehmen zur Offenlegung bestimmter Daten verpflichtet. Der <strong>Virginia Consumer Data Protection Act (CDPA)<\/strong> enth\u00e4lt \u00e4hnliche Vorschriften zum Schutz der Privatsph\u00e4re der B\u00fcrger:innen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Post-Cookie-\u00c4ra \u2013 von Third Party zu First Party Cookies<\/h2>\n\n\n\n<p>Die kontroversen Diskussionen und versch\u00e4rften Gesetze rund um das Thema <strong>Third-Party-Cookies<\/strong> zwingen Unternehmen zum Umdenken. Die <strong>Post-Cookie-\u00c4ra<\/strong> beschreibt die Zeit nach dem Einsatz von Third-Party-Cookies, die jahrelang als wertvolles Instrument der Online-Werbung galten. Browser wie Safari und Firefox haben die Third-Party-Cookies immer weiter eingeschr\u00e4nkt und mittlerweile in den Standardeinstellungen komplett blockiert. Google Chrome hat 2020 angek\u00fcndigt, Third-Party-Cookies bis 2022 auslaufen zu lassen. Mitte 2022 hat Google Chrome jedoch bekanntgegeben, dass dies fr\u00fchestens 2024 der Fall sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne den Einsatz von Third-Party-Cookies k\u00f6nnen Daten nur noch von einzelnen Plattformen bereitgestellt werden. Dabei gilt: Je gr\u00f6\u00dfer die Plattform, desto mehr Kund:innendaten k\u00f6nnen gesammelt werden. Beispielsweise sammelt <strong><a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a><\/strong> seine Informationen \u00fcber <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-business-2\/\">Prime<\/a>, Prime Video, Prime Music, <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-1-click-shopping\/\">Kindle<\/a> und Alexa und kann so mit einem einzigen Login auf First-Party-Daten seiner Millionen Nutzer:innen zugreifen. <strong>Apple<\/strong> kann dies in \u00e4hnlicher Weise \u00fcber seine eigenen Produkte Safari, Apple TV+, Apple Music und Apple Home, <strong>Google<\/strong> \u00fcber die Google-Suche sowie YouTube und Gmail und <strong>Meta<\/strong> \u00fcber Facebook, Instagram und WhatsApp. Diese gro\u00dfen Konzerne werden die Hauptquelle f\u00fcr Zielgruppendaten sein, sobald Cookies von Drittanbietern vollst\u00e4ndig abgeschafft sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen <strong>Third-Party-Cookies<\/strong> und <strong>First-Party-Cookies<\/strong> besteht insbesondere darin, <strong>wer die Cookies setzt und wer sie kontrolliert<\/strong>. Third-Party-Cookies werden von einer anderen Domain als der besuchten Website gesetzt, beispielsweise von Werbenetzwerken oder Analysetools. Sie werden zur Analyse des Nutzer:innenverhaltens im Internet verwendet, um personalisierte Werbung zu schalten. So k\u00f6nnen beispielsweise demografische Daten wie Alter und Geschlecht, aber auch Standort, Browserverlauf, Interessen, Vorlieben, Ger\u00e4te- und Browserinformationen sowie Social-Media-Aktivit\u00e4ten analysiert werden. Gerade diese fehlende Anonymit\u00e4t und der Eingriff in die Privatsph\u00e4re werden von Datensch\u00fctzer:innen kritisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>First-Party-Cookies<\/strong> hingegen werden von der Website gesetzt, die die Internetnutzer:innen auch tats\u00e4chlich besuchen. Sie speichern Pr\u00e4ferenzen und Informationen der Nutzer:innen wie Login-Daten, Spracheinstellungen, Warenkorb und Kaufhistorie, Browserverlauf sowie Ger\u00e4te- und Browserinformationen. Sie dienen in erster Linie dazu, das Nutzer:innenerlebnis auf der Website selbst zu verbessern. Die Daten werden hierbei auch nicht an Dritte weitergegeben, weswegen First-Party-Cookies als wesentlich vertrauensw\u00fcrdiger gelten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">First Party Daten von Amazon \u2013 die Amazon Marketing Cloud (AMC)<\/h2>\n\n\n\n<p>Amazon hat mit seinen zahlreichen Produkten \u2013 Amazon Prime, Prime Video, Prime Music, Kindle, Alexa und vielen anderen \u2013 einen gro\u00dfen Vorteil in der Cookie-Debatte. Das Unternehmen ist nicht auf Third-Party-Cookies angewiesen, um Kund:innendaten f\u00fcr Marketingzwecke zu sammeln und zu verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Amazon lassen sich umfangreiche Kampagnen schalten, mit denen Marken ihre Produkte gezielt bewerben k\u00f6nnen. \u00dcber die Amazon <strong>Demand Side Platform (<a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/sell-side-platform-supply-side-platform-ssp\/\">DSP<\/a>)<\/strong> und <strong>Amazon Sponsored Ads (<a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/aap-amazon\/\">PPC<\/a>)<\/strong> k\u00f6nnen Werbetreibende auf Amazon verschiedene Kan\u00e4le nutzen, um ihre Kund:innen entlang der gesamten <strong>Customer Journey<\/strong> zu erreichen. Amazon sammelt auf seiner Plattform Informationen dar\u00fcber, welche Produkte ein:e Kund:in gekauft oder sich angesehen hat, wie oft die Website besucht wurde und welche Vorlieben und Interessen bestehen. Dar\u00fcber hinaus nutzt Amazon seine <strong>First-Party-Daten<\/strong>, um seine Dienstleistungen und Produkte zu verbessern \u2013 etwa durch die Einbeziehung von Kund:innenfeedback oder durch gezielte Kampagnen auf Grundlage dieser Daten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hauseigene <strong>Amazon <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/adspend\/\">Marketing<\/a> Cloud (AMC)<\/strong> unterst\u00fctzt <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/25-amazon-tools\/\">Seller<\/a> und Vendoren bei der Verwaltung von First-Party-Daten. Die AMC ist ein leistungsstarkes Reporting-Tool, das auf der Cloud von Amazon, <strong>Amazon Web Services (AWS)<\/strong>, basiert. Mit dem Wegfall der Third-Party-Cookies musste eine neue L\u00f6sung gefunden werden, die es Werbetreibenden erm\u00f6glicht, ihre Zielgruppen datenschutzkonform zu analysieren. Diese L\u00f6sung wird als <strong>Data Clean Room (DCR)<\/strong> bzw. <strong>Datenreinraum<\/strong> bezeichnet. Mithilfe des Data Clean Rooms k\u00f6nnen Verk\u00e4ufe auf allen Plattformen auf und au\u00dferhalb von Amazon gemessen werden. Dabei handelt es sich um einen gesch\u00fctzten virtuellen Raum, in dem Unternehmen anonymisierte Daten zusammenf\u00fchren k\u00f6nnen, ohne die Privatsph\u00e4re der Kund:innen zu verletzen oder gegen Datenschutzrichtlinien zu versto\u00dfen. Die AMC bietet ein hohes Ma\u00df an Kontrolle \u00fcber die Daten, die in einem Datenreinraum ausgetauscht werden. Die einzelnen Unternehmen k\u00f6nnen w\u00e4hlen, welche Datens\u00e4tze sie mit wem teilen m\u00f6chten. Auf diese Weise erhalten Anbieter:innen und Nachfragende ein vollst\u00e4ndiges, datenschutzkonformes Bild ihrer Kund:innen entlang der Customer Journey, indem alle Informationen aggregiert, pseudonymisiert und analysiert werden, sodass einzelne Nutzer:innen nicht identifiziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem hohen Datenschutz bietet die AMC dar\u00fcber hinaus auch eine sehr pr\u00e4zise und effiziente Zielgruppenansprache. Denn die AMC erm\u00f6glicht Werbetreibenden auch eine detaillierte Analyse des Nutzer:innenverhaltens \u2013 z.\u202fB. welche Kombinationen von Werbeprodukten am besten funktionieren, wie viele Anzeigen ein:e Kund:in sehen muss, um zum Kauf animiert zu werden, und nach welchen <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/a10-amazon-algorithmus\/\">Keywords<\/a> gesucht wird, nachdem eine Anzeige gesehen wurde. Diese Informationen helfen Marken dabei, ihre Marketingstrategien und -ma\u00dfnahmen zu optimieren und gezielt auf ihre Zielgruppen auszurichten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der <strong>Post-Cookie-\u00c4ra<\/strong> und dem damit verbundenen Wegfall von Drittanbieter-Cookies beginnt ein neues Zeitalter der Datenerhebung und -nutzung, auf das sich alle Unternehmen und Werbetreibenden einstellen m\u00fcssen. Sie alle werden k\u00fcnftig auf <strong>First-Party-Daten<\/strong> angewiesen sein, um ihre Zielgruppen zu erreichen und personalisierte Werbung zu schalten. Dies bedeutet auch eine st\u00e4rkere Betonung des Datenschutzes und der Einhaltung der <strong>DSGVO<\/strong>, des <strong>CCPA<\/strong> und des <strong>CDPA<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser \u201eneuen\u201c Welt wird die <strong>Amazon Marketing Cloud<\/strong> eine der wichtigsten Quellen f\u00fcr Kund:innendaten sein. Durch die M\u00f6glichkeit, Informationen in <strong>Data Clean Rooms<\/strong> zu speichern und zu verarbeiten, k\u00f6nnen werbetreibende Unternehmen ihre First-Party-Daten sicher nutzen, um Kampagnen zu optimieren und personalisierte Werbung zu schalten. Die Post-Cookie-\u00c4ra bringt viele Herausforderungen, aber auch Chancen f\u00fcr Unternehmen mit sich. Diejenigen, die Zugang zu First-Party-Daten haben bzw. diese von Unternehmen wie Amazon einkaufen und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben verarbeiten, werden auch zuk\u00fcnftig in der Lage sein, sich in der neuen \u00c4ra zu behaupten und erfolgreich Werbung zu schalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Post-Cookie-\u00c4ra steht vor der T\u00fcr und Unternehmen auf der ganzen Welt m\u00fcssen sich deswegen auf gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen einstellen. In den letzten Jahren waren Drittanbieter-Cookies (und damit Third-Party-Daten) so etwas wie der \u201eHeilige Gral\u201c der Online-Werbung. 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