{"id":4785,"date":"2017-06-16T14:37:00","date_gmt":"2017-06-16T12:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=4785"},"modified":"2025-05-14T14:45:26","modified_gmt":"2025-05-14T12:45:26","slug":"amazon-produktbilder-opt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-produktbilder-opt\/","title":{"rendered":"Amazon Mobile Optimierung (AMO) \u2013 Produktbilder"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5 Tipps zur Amazon Mobile Optimierung (AMO) \u2013 Produktbilder<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Produktfotos einer der wichtigsten <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-a9\/\">Faktoren<\/a> sind, um Besucher:innen zu K\u00e4ufer:innen zu konvertieren, wissen wahrscheinlich die meisten Onlineh\u00e4ndler:innen. Farben, Kontraste, Perspektiven und Gr\u00f6\u00dfenrelationen spielen dabei eine wichtige Rolle. Gerade bei der Flut von Produkten, denen sich ein:e Kund:in auf <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a> gegen\u00fcbersieht, kannst du dir suboptimale Produktbilder eigentlich nicht mehr leisten \u2013 denn oft entscheidet sich eine <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/10-tipps-fur-ein-besseres-verstandnis-bei-ppc-kampagnen\/\">Conversion<\/a> bereits genau an dieser Stelle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Preis, <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/a10-amazon-algorithmus\/\">Keywords<\/a>, Verkaufsargumente, <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/frequently-returned-item\/\">Bewertungen<\/a> \u2013 all das ist bei den meisten Kund:innen im \u201eEinkaufsprozess\u201c nachgelagert. Die meisten Menschen sind visuelle Wesen und schauen immer zuerst auf Bilder, bevor sie anfangen, Text und Zahlen wahrzunehmen. Und was im Kontext \u201egro\u00dfer\u201c Endger\u00e4te gilt, z\u00e4hlt bei mobilen Devices erst recht. Studien belegen eindeutig: Immer mehr Menschen shoppen unterwegs mit ihren Smartphones \u2013 und genau hier gilt es, besondere Punkte hinsichtlich der Amazon-Mobile-Optimierung zu beachten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amazon Produktbilder \u2013 Unterschied von Desktop und Mobile<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wesentlichen Unterschiede beider Ger\u00e4tegruppen basieren einerseits auf der unterschiedlichen Bildschirmgr\u00f6\u00dfe, aber auch auf dem Seitenverh\u00e4ltnis. Die meisten Bildschirme f\u00fcr station\u00e4re Computer haben ein Seitenverh\u00e4ltnis von 16:9, vereinzelt auch noch 4:3 oder \u2013 immer \u00f6fter \u2013 16:10. Das hei\u00dft: Du hast hier mehr Breite als H\u00f6he. In der Welt der Smartphones sieht das ganz anders aus, denn hier sind die Nutzer:innen in der Regel im Portrait-Modus unterwegs \u2013 sprich, die Displays sind nicht quer, sondern hochkant ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Wechsel vom \u201eLandscape-View\u201c zum \u201ePortrait-View\u201c \u00e4ndert sich auch die Wahrnehmung der Inhalte. Ob mobile Website oder App: Amazon sortiert seine Inhalte deutlich um, wenn du den Marktplatz mit einem Smartphone ansteuerst. Was hei\u00dft das konkret in Bezug auf die Produktbilder?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10\/30 Regel bei Amazon-Produktfotos beachten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben uns einmal viele unterschiedliche Listings angeschaut und eine wesentliche Kennziffer festgestellt: 10\/30. Soll hei\u00dfen: Auf einem gro\u00dfen Bildschirm nimmt das <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-1-click-shopping\/\">Produktbild<\/a> einer Amazon-Detailseite ca. 10\u202f% der angezeigten Bildschirmfl\u00e4che (dem sogenannten \u201eViewport\u201c) ein. Abh\u00e4ngig von den unterschiedlichen Kategorien und Aufl\u00f6sungen der Monitore werden Bilder auf Amazon auch unterschiedlich angezeigt, aber bei den meisten sind es eben 10\u202f% der auf den ersten Blick sichtbaren Content-Fl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf mobilen Endger\u00e4ten sind die Bilder zwar absolut gesehen kleiner, im Verh\u00e4ltnis zum Screen jedoch deutlich gr\u00f6\u00dfer dargestellt \u2013 30\u202f% nehmen hier im Schnitt die Fotos der Fl\u00e4che des Viewports ein. Damit bekommt das Produktbild auf Amazon eine deutlich prominentere Darstellung \u2013 und damit auch mehr Wertigkeit im Kaufprozess.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ladezeiten und Thumbnails beachten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz mobiler Highspeed-Verbindungen sind Smartphones oftmals immer noch deutlich langsamer im Netz unterwegs als ihre station\u00e4ren Pendants. Besonders gro\u00dfe Bilddateien brauchen l\u00e4nger beim Laden des Listings \u2013 und gerade mit mobilen Endger\u00e4ten sind Nutzer:innen noch weniger bereit zu warten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwar komprimiert Amazon beim Upload die Bilder, dennoch hast du selbst einen gewissen Einfluss auf die Dateigr\u00f6\u00dfe vor und nach dem Upload \u2013 je kleiner die Bilddateien sind, die du an Amazon via Flatfile oder direkt in der <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/25-amazon-tools\/\">Seller<\/a> Central schickst, desto kleiner werden sie auch nach dem Upload sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je mehr Farben und Kontraste dargestellt werden m\u00fcssen, desto gr\u00f6\u00dfer ist auch die Dateigr\u00f6\u00dfe. Gerade aber Farben und Kontraste sind bei Produktfotos enorm wichtig \u2013 sprich: Hier solltest du keine Reduktion zugunsten der Dateigr\u00f6\u00dfe vornehmen. Es kann aber durchaus helfen, das Produktfoto z.\u202fB. via Photoshop durch die Methode \u201eF\u00fcr Web speichern unter\u201c etwas zu komprimieren und erst dann an Amazon zu \u00fcbermitteln. Ein guter Wert in den Bildeinstellungen ist hier eine Kompressionsrate von 50 bis 60 Prozent. Bitte nicht \u00fcbertreiben: Sind die Bilder zu stark komprimiert, sehen sie schnell verpixelt und schwammig aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ebenfalls gilt es zu beachten, dass Amazon sowohl in der App als auch in der mobilen Version seiner Website keine Thumbnails (Vorschaubilder) anzeigt. Stattdessen werden hier kleine Navigations-Bullets eingeblendet. Wenn du also die sch\u00f6nsten Bildmotive erst nach dem Galerie-Bild \u201eversteckst\u201c, verlierst du Nutzer:innen m\u00f6glicherweise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Fehlen der Thumbnails auf Smartphones r\u00fcckt die Bedeutung des ersten Bildes daher noch deutlicher in den Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Generelle Tipps bei der Amazon Mobile Bildoptimierung<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amazon-produktbilder-smartphone.jpg\" alt=\"amazon-produktbilder-smartphone\" class=\"wp-image-960\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 1: kein Mouseover und kein \u201eAuto-Zoom\u201c bei Bildern<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liegt das Produktbild in einer ausreichend gro\u00dfen Aufl\u00f6sung vor, so blendet Amazon auf den \u201egro\u00dfen Ger\u00e4te\u201c beim Mouseover eine Bildvergr\u00f6\u00dferung ein \u2013 bei Smartphones gibt es das nicht. Tappt man hier auf der <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-a-content\/\">Produktdetailseite<\/a> auf ein Produktbild, so wird es nur minimal gr\u00f6\u00dfer angezeigt. Erst durch das \u201eAufziehen\u201c mit zwei Fingern sieht man das Bild in seiner vollen Aufl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 2: Fl\u00e4che ausnutzen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Bilder-Guidelines von Amazon hei\u00dft es, dass&nbsp;<strong>maximal 20% des hochgeladenen Produktbildes mit Wei\u00dfraum<\/strong>&nbsp;gef\u00fcllt sein d\u00fcrfen. Das gilt es insbesondere bei mobilen Inhalten zu beachten, denn umso mehr man die Bildfl\u00e4che mit dem eigentlichen Produkt ausnutzt, desto besser kann ein:e K\u00e4ufer:in auch direkt in den Suchergebnissen bereits das Produkt erkennen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 3: Vorsicht bei Schlagschatten<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Generell ist es eine sch\u00f6ne Sache, wenn Produktbilder \u201er\u00e4umlich\u201c aussehen \u2013 hei\u00dft: sie sind perspektivisch dargestellt und mit einem leichten Schlagschatten versehen. Bitte nutze daf\u00fcr aber keinesfalls den Standard-Schlagschatten-Effekt von Photoshop, sondern investiere hier ein bisschen mehr M\u00fche und Zeit, um einen realistischen Schatten zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufpassen musst du allerdings bei dunklen Produkten \u2013 Schwarz, Anthrazit, Braun und generell dunkle Farbt\u00f6ne k\u00f6nnen durch einen zu dunklen Schatten schnell schwammig und \u201ematschig\u201c aussehen. Hier solltest du entweder ganz darauf verzichten oder nur eine sehr helle, dezente Schattierung einbauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Spezielle Tipps bei der Amazon Mobile Bildoptimierung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tipp 4: Umgebungslicht vs. Kunstlicht<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend in B\u00fcros und zuhause oft eher \u201ewarmes\u201c Licht mit gleichm\u00e4\u00dfigen Lichtverh\u00e4ltnissen vorherrscht, sieht das drau\u00dfen ganz anders aus. Ob bew\u00f6lkt oder sonnig \u2013 drau\u00dfen ist es meist heller, und gerade spiegelnde Displays wirken dann eher dunkel. Das hat nat\u00fcrlich einen direkten Einfluss auf die Lesbarkeit und Darstellung von Inhalten \u2013 besonders kontrastarme Fotos \u201esaufen\u201c drau\u00dfen (mit dem Smartphone betrachtet) oft ab. Was das f\u00fcr die Conversion bedeutet, kannst du dir selbst ausmalen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tipp 5: Blickwinkelunterschied beachten<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erg\u00e4nzend zu Tipp 4 gilt es gerade bei Bildern zu beachten, dass sich der Betrachtungswinkel je nach Device \u00e4ndert. Bei den neuesten Smartphones sind die Displays mittlerweile so gut geworden, dass sich Farben und Kontraste der Bilder kaum \u00e4ndern. Gerade aber bei \u00e4lteren Devices sehen Inhalte unter einem schr\u00e4gen Blickwinkel betrachtet deutlich dunkler und matter aus \u2013 umso wichtiger, dass deine Produktbilder satte Farben und ordentliche Kontrastwerte aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Photoshop-Tipps f\u00fcr bessere Amazon Produktbilder<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kein Tool der Welt kann aus einem schlechten Foto ein gutes zaubern. Du kannst aber mit ein paar Tipps &amp; Tricks in nur wenigen Minuten zu deutlich besseren Ergebnissen gelangen \u2013 wenn du wei\u00dft, wie. Diese drei Photoshop-Techniken kannst du entweder getrennt oder kombiniert auf deine Bilder anwenden. Wichtig ist auch hier: bitte nicht \u00fcbertreiben und mit Fingerspitzengef\u00fchl das Feintuning vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Photoshop Gradationskurven<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-gradationskurve.jpg\" alt=\"amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-gradationskurve\" class=\"wp-image-957\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Klassiker um Bilder mit nur wenigen Tipps heller und kontrastreicher zu gestaltet, ist sind&nbsp;<strong>Gradationskurven<\/strong>. Eine schnelle Methode zur Verbesserung ist die \u201eS-Form\u201c. Hier werden die hellen Fl\u00e4chen etwas aufgehellt und die dunklen hervorgehoben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Photoshop Tonwertkorrektur<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-tonwertkorrektur.jpg\" alt=\"amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-tonwertkorrektur\" class=\"wp-image-958\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine andere&nbsp;<strong>Methode zur Bildoptimierung<\/strong>&nbsp;ist das Anpassen der Tonwerte. Mit den Werten von 0 bis 255 k\u00f6nnen hier Lichter und Schatten verst\u00e4rkt oder abgeschw\u00e4cht werden. Oft reicht es aus, die oberen Regler jeweils leicht nach innen zu verschieben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Photoshop Belichtung<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-belichtung.jpg\" alt=\"amo-amazon-bildoptimierung-photoshop-belichtung\" class=\"wp-image-959\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittels Belichtung, Versatz und Gammakorrektur lassen sich Foto in Sekundenschnelle anpassen und gut nachjustieren. Vorteil bei dieser Technik: \u00fcber das Dropdown-Men\u00fc \u201eVorgabe\u201c kann man Voreinstellung zum Abdunkeln oder Aufhellen mit nur einem Klick einstellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gute Produktfotos selber machen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Keine Frage: Ein richtig gutes Produktfoto wirst du ohne professionelle Ausr\u00fcstung in puncto Kamera, Hintergrund und Beleuchtung kaum selbst hinbekommen. Tats\u00e4chlich aber muss es nicht immer der:die Profi-Fotograf:in sein, denn mit ein paar Tricks und ein bisschen Hintergrundwissen lassen sich vorzeigbare und verkaufsf\u00f6rdernde Produktfotografien \u201ezaubern\u201c, ohne dass du z.\u202fB. eine Spiegelreflexkamera besitzen musst. Die Kameras in modernen Smartphones sind schon jetzt so gut (und werden immer besser), dass du mit ihnen beeindruckende Bilder aufnehmen kannst. Wie das genau funktioniert und was du dabei beachten musst, erf\u00e4hrst du unter anderem in einem ausf\u00fchrlichen Blogartikel von VersaCommerce.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit \u2013 AMO f\u00fcr Bilder entscheidet \u00fcber Conversions<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Du kannst das beste Keyword-Set der Welt haben und einen attraktiven Preis anbieten \u2013 wenn die Produktfotos nicht gut sind, dann verschenkst du im besten Fall wertvolle Conversions oder sogar bereits Traffic aus den Suchergebnissen. Im schlimmsten Fall f\u00fchren schlechte Fotos zu unn\u00f6tigen <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-lagerbestand\/\">Retouren<\/a> \u2013 diese kosten bares Geld und verschlechtern deine Verk\u00e4ufer-Performance auf Amazon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5 Tipps zur Amazon Mobile Optimierung (AMO) \u2013 Produktbilder Dass Produktfotos einer der wichtigsten Faktoren sind, um Besucher:innen zu K\u00e4ufer:innen zu konvertieren, wissen wahrscheinlich die meisten Onlineh\u00e4ndler:innen. Farben, Kontraste, Perspektiven und Gr\u00f6\u00dfenrelationen spielen dabei eine wichtige Rolle. 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