{"id":4459,"date":"2019-07-08T19:04:00","date_gmt":"2019-07-08T17:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=4459"},"modified":"2025-05-09T10:56:53","modified_gmt":"2025-05-09T08:56:53","slug":"produktempfehlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/produktempfehlungen\/","title":{"rendered":"Erfolgsfaktor: Produktempfehlungen auf Amazon"},"content":{"rendered":"\n<p>Im globalen\u00a0E-Commerce\u00a0ist vor allem ein Player nicht mehr wegzudenken: <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a>. Was vor 25 Jahren mit einem kleinen B\u00fccher-Onlineshop angefangen hat, ist heute ein Konzern der Superlative geworden. Mit weltweit ca. 600.000 Mitarbeiter:innen, einem globalen Logistik- und\u00a0Fulfillment-System, eigener Cloud (AWS,\u00a0Amazon Web Services), eigener Hardware (<a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-1-click-shopping\/\">kindle<\/a>, Fire TV, Echo usw.), eigenen Produkt- und Handelsmarken (z. B. Find, Amazon Basics usw.), Musik- und Videostreaming und einem\u00a0<a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/frequently-returned-item\/\">Marketplace<\/a>, der allein in Deutschland ca. aktive 300 Millionen Produkte umfasst. Von den einen neidvoll be\u00e4ugt, von anderen skeptisch analysiert und wieder anderen enthusiastisch gefeiert: Amazon ist allgegenw\u00e4rtig und immer wieder stellt sich die Frage, warum Amazon so erfolgreich ist? Worauf begr\u00fcndet sich der globale Siegeszug? Manchmal sind es vor allem die kleinen Dinge, die kleinen Steinchen, die eine Lawine ins Rollen bringen. Und eines dieser kleinen Steichen nennt sich \u201eProduktempfehlung\u201c, welche ausschlaggebend dazu beigetragen hat, dass z. B. das\u00a0Amazon Flywheel\u00a0sich \u00fcberhaupt erst drehen konnte und sich nach wie vor immer schneller zu drehen scheint.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum Produktempfehlungen auf Amazon so wichtig sind<\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Schritte zur\u00fcck: Was genau bedeutet eigentlich Produktempfehlung und vor allem im Kontext des Amazon Marktplatzes? Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist dies wohl auf einen der ersten Entwickler, die Amazon im Jahr 1997, also 3 Jahre nach Gr\u00fcndung in Seattle, eingestellt hat:&nbsp;Greg Linden. Der urspr\u00fcnglich im <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/adspend\/\">Marketing<\/a> angesiedelte Linden sollte f\u00fcr die damals noch kleine B\u00fccher-Online-Plattform von Jeff Bezos eine Art&nbsp;<strong>intelligentes Empfehlungssystem<\/strong>&nbsp;entwickeln, um mehr Produkte pro Bestellung bzw. pro Kund:in verkaufen zu k\u00f6nnen. Die erste Idee dahinter war simpel sowie komplex zugleich und aufgrund der Rechenkapazit\u00e4t der 90er-Jahre im Prinzip von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Greg Linden setzte hier anfangs auf ein System, das Nutzer:innen und ihr Kaufverhalten direkt miteinander vergleichen konnte. Der Gedanke dahinter klingt logisch: Was Kund:innen gekauft haben, k\u00f6nnte andere K\u00e4ufer:innen auch interessieren. Auf diesem Grundgedanke basieren auch heute noch Produktempfehlungen auf Amazon. 1997 jedoch wurden Kundenprofile direkt und live miteinander verglichen und das brachte die damals laufenden IT-Systeme schnell an ihre Leistungsgrenze, da selbst zu diesem Zeitpunkt schon einige Millionen Datens\u00e4tze miteinander abgeglichen werden mussten. Die Folge waren immer langsamere Empfehlungen und eine tr\u00e4gere Verkaufsplattform \u2013 Gift f\u00fcr Wachstum, Skalierbarkeit und&nbsp;Conversion.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Item-to-Item Collaborative Filtering<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine kleine, aber sehr effektive Neukalibrierung der zu vergleichenden Daten \u00e4nderte aber alles. Es wurden nicht mehr Nutzer:innen, sondern Produkte miteinander verglichen. D. h.&nbsp;<strong>Produkt mit Produkt (\u201eitem-to-item\u201c)<\/strong>&nbsp;war die neue Datenbasis f\u00fcr die dann folgende Produktempfehlung. Der Gedanke dahinter war clever: Wurden bestimmte Produkte sehr h\u00e4ufig zusammengekauft, wurden sie fortan auf der Plattform auch entsprechend genau so angezeigt. Das gleiche Prinzip funktionierte nicht nur bei bestellter, sondern auch angesehener Ware, d. h. Produkte, die oft hintereinander von potenziellen K\u00e4ufer:innen angeschaut wurden, bekamen ebenfalls eine Nebeneinanderdarstellung (\u201ecollaborative filtering\u201c, gemeinsame Darstellung \/ Sortierung) und wurden so besser in den Fokus der Nutzer:innen ger\u00fcckt. Das Gute daran war, das nun nicht mehr Daten in Echtzeit ausgewertet werden mussten. Alle direkten Produktvergleiche konnten offline aufbereitet und mit ein wenig Zeitverz\u00f6gerung auf dem Marktplatz ausgespielt werden. Das schonte begrenzte Rechenkapazit\u00e4ten und machte Amazon wieder schnell und effektiv. Der Grundgedanke, Nutzer:innen und das Kaufverhalten miteinander zu vergleichen, war dabei nach wie vor im Fokus, nur passierte dies eben nicht mehr auf komplexen Customer-Journey-Daten, sondern auf echten Verk\u00e4ufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Amazons Produktvergleiche funktionieren nicht immer<\/h2>\n\n\n\n<p>So clever dieses \u201eItem-to-Item\u201d-System auch war und nach wie vor ist, es hatte ein Problem: Es funktionierte nicht immer. Vergleicht man \u201enur\u201c Verk\u00e4ufe und Produkte mit dem gleichen Grundinteresse bei K\u00e4ufer:innen (z. B. \u201eKunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen\u201c, \u201eKunden haben auch Folgendes gekauft\u201c oder \u201eKunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch\u201c) kann das schnell die Sicht verzerren. Bestimmte Bestseller stehen aufgrund ihrer Popularit\u00e4t in keinem direkten Verh\u00e4ltnis zu einem konkreten anderen Produkt bzw. lassen nur schwer ein gemeinsames Kaufinteresse (collaborative Filtering) zu. Kommt dann noch ein saisonaler oder tempor\u00e4r eingeschr\u00e4nkter Kaufeinfluss dazu, verzerrt sich das Bild noch weiter. Ein Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nutzer:in 1 kauft einmal pro Monat f\u00fcr durchschnittlich 100 EUR auf Amazon vorwiegend technische Gadgets ein. Am&nbsp;Amazon <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-business-2\/\">Prime<\/a> Day&nbsp;ist der Echo besonders g\u00fcnstig und Nutzer:in 1 kauft sich das Ger\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Nutzer:in 2 kauft nur 3-mal pro Monat f\u00fcr durchschnittlich 50 EUR auf Amazon ein, interessiert sich im Wesentlichen nur f\u00fcr B\u00fccher und H\u00f6rb\u00fccher. Aktiviert durch eine Werbeaktion wird aber auch der reduzierte&nbsp;Amazon Echo&nbsp;zum&nbsp;Prime&nbsp;Day gekauft.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Gleiche wiederholt sich mit ca. 1 Millionen K\u00e4ufer:innen, denn so viele Sprachassistent:innen hatte Amazon 2018 am Prime Day verkauft. Unterschiedlicher d\u00fcrften die Kaufprofile f\u00fcr diesen Tag verbunden mit diesen Produkten (Amazon Echo) kaum sein. Rein auf Produktdaten basierend ist hier eine Kaufempfehlung mit dem \u201ealten Algorithmus\u201c kaum zu meistern.<\/p>\n\n\n\n<p>Amazon ist zwar \u00fcber die letzten Jahre deutlich besser geworden, um zusammengekaufte Produkte folgerichtig zu empfehlen, dennoch gibt es u. a. aufgrund oben beschriebener Thematik Schwierigkeiten mit sinnvollen Produktvergleichen. Ein weiteres, kleines Problem sind zusammengenutzte Accounts, denn diese \u201everwirren\u201c den Amazon Algorithmus nach wie vor. Kauft bspw. die Frau h\u00e4ufig \u00fcber denselben Computer und Account des Mannes auf Amazon ein, so sind hier zwei v\u00f6llig verschiedene Nutzerprofile und K\u00e4uferprofile aktiv.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Big Data hilft Amazon bei Produktvergleichen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.intomarkets.com\/wp-content\/uploads\/amazon-produktempfehlungen-studie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6073\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Was Ende der 90er-Jahre noch zum Scheitern verurteilt war, erscheint heute wieder unter neuem Licht. Dank quasi unendlich skalierbarer Rechenkapazit\u00e4t mit eigenem Cloud-System kann Amazon heute Live-Daten sehr performant auswerten und&nbsp;<strong>f\u00fcr die Produktempfehlung nutzen<\/strong>. Zwar gab es 1997 erste Ans\u00e4tze mit Big Data komplexe Datenvergleiche zu erm\u00f6glichen, aber live war das damals kaum m\u00f6glich. Heute k\u00f6nnen viel mehr Datenpunkte miteinander verglichen, live analysiert und sofort zu einer Kaufempfehlung herangezogen werden. Im Vergleich zu Google hat Amazon z. B. den entscheidenden Vorteil, dass Nutzer:innen sowohl am station\u00e4ren Computer als auch mit der eigenen Shopping-App immer eingeloggt sind. Jede einzelne&nbsp;Suchanfrage&nbsp;wird analysiert, archiviert und zur Clusterung von Nutzerprofilen herangezogen. Das Ganze muss noch nicht einmal in einem tats\u00e4chlichen Kauf m\u00fcnden \u2013 allein die Art wie, wann und wonach man sucht, l\u00e4sst einen direkten R\u00fcckschluss auf das eigene K\u00e4uferprofil zu und hilft Amazon dabei,&nbsp;<strong>Produktempfehlungen smart zu platzieren<\/strong>. Auch bisher gekaufte Artikel sind dank deutlich verbesserter Rechenkapazit\u00e4ten sehr komplex auswertbar und machen Nutzer:innen wieder gl\u00e4serner. Ein Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kund:in 1 sucht mehrmals pro Tag nach dem Begriff \u201eSmartwatch\u201c. Einige Monate zuvor hat sie sich ein neues Android-Smartphone \u00fcber Amazon bestellt. Kurz danach suchte sie h\u00e4ufiger nach neuer Sportbekleidung. Vor \u00fcber 2 Jahren hat sich die gleiche Nutzer:in auf Amazon ein paar Running-Schuhe bestellt. Diese wenigen Datenpunkte reichen schon, damit Amazon ihr nun bspw. eine Android-basierte Smartwatch (passend zum Smartphone), einen dazu passenden Pulsmessgurt und vielleicht sogar ein paar neue Sportschuhe empfiehlt.<\/li>\n\n\n\n<li>Kund:in 2 suchte vor 3 Monaten intensiv nach \u201eBabybett\u201c, kaufte dies aber nicht bei Amazon. Nach 3 Monaten kaufte die gleiche Kund:in ein Windelpaket-Abo in der kleinsten Gr\u00f6\u00dfe. Auch hier ist es wiederum ein Leichtes f\u00fcr Amazon zu antizipieren, dass hier k\u00fcnftig h\u00e4ufig Babyprodukte in nachvollziehbarer und aufbauender Altersstufe empfohlen werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese oben genannten Beispiele zeigen, dass allein das Suchverhalten auf der Amazon-Plattform f\u00fcr zuk\u00fcnftiges Kaufverhalten eine echte Goldgrube sein kann. Kombiniert man dies mit bereits bestehenden \u201eItem-to-Item\u201c Vergleichen und Empfehlungen, so entsteht schnell ein sehr effektives Marketing-Tool, das Nutzer:innen zu einem intensiveren Kaufverhalten verleiten kann und soll \u2013 ganz im Sinne von Amazon.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Produktempfehlung und Advertising werden immer wichtiger f\u00fcr Amazon<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer aktuellen&nbsp;Studie von McKinsey&nbsp;basieren schon heute bei Amazon \u00fcber 35 % aller K\u00e4ufe auf Produktempfehlungen. Kombiniert man diese Tatsache mit zwei weiteren Fakten, dann zeichnet sich ein deutliches Bild ab:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00dcber 90 % der Nutzer:innen, die ihre Produktsuche auf Amazon starten, schlie\u00dfen auch mit einem Kauf auf dem Marketplace ab.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcber 60 % der produktnahen Suchen starten direkt auf Amazon und nicht mehr auf Google oder anderen Plattformen \u2013 Tendenz steigend.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Im Umkehrschluss hei\u00dft das vor allem eines: Amazon wird immer wichtiger, wenn es um den Verkauf von Produkten geht. Schon heute \u201ewei\u00df\u201c Amazon enorm viel \u00fcber seine Nutzer:innen und kann dies dank immer besserer Empfehlungsmechanismen und Werbem\u00f6glichkeiten effektiver an den Mann und an die Frau bringen. Dank \u201eneuer\u201c Echtzeit-Werbem\u00f6glichkeiten wie dem&nbsp;Programmatic Advertising&nbsp;(Amazon <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/sell-side-platform-supply-side-platform-ssp\/\">DSP<\/a>), aber auch bestehender&nbsp;PPC-Kampagnen (auf Klick- und Keyword-basierter Methodik im&nbsp;Amazon <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-autosuggest\/\">Advertising<\/a>) lassen sich Produktempfehlungen nicht nur automatisiert seitens Amazons, sondern auch direkt von H\u00e4ndler:innen und Marken direkt ausspielen. Basierend auf Millionen von Datens\u00e4tzen, die stetig komplexer und zahlreicher werden, m\u00fcssen Produktempfehlungen nicht mehr nur auf einem&nbsp;<strong>\u201eItem-to-Item\u201c-Prinzip<\/strong>&nbsp;basieren. Aufgrund von sehr detaillierten Nutzerprofilen lassen sich Produkte bereits bei kaufwilligen Nutzer:innen \u201eempfehlen\u201c, bevor diese aktiv danach suchen oder geschweige denn \u00fcber einen Kauf aktiv nachgedacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt: Was 1997 mit einem einfachen Produktvergleich begonnen hat, ist heute Dank frei skalierbarer Rechenkapazit\u00e4t,&nbsp;Machine Learning&nbsp;und Big Data zu einem echten \u201eMonstrum\u201c geworden, von dem mittel- und langfristig vor allem einer profitiert: Amazon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im globalen\u00a0E-Commerce\u00a0ist vor allem ein Player nicht mehr wegzudenken: Amazon. Was vor 25 Jahren mit einem kleinen B\u00fccher-Onlineshop angefangen hat, ist heute ein Konzern der Superlative geworden. 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