{"id":3574,"date":"2020-03-26T11:35:00","date_gmt":"2020-03-26T10:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=3574"},"modified":"2025-03-13T12:25:48","modified_gmt":"2025-03-13T11:25:48","slug":"was-ist-cost-per-impression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/was-ist-cost-per-impression\/","title":{"rendered":"Was ist\u00a0Cost\u00a0per\u00a0Impression?\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cost per Impression oder kurz CPI beschreibt eine <strong>Abrechnungsmethode f\u00fcr Werbeanzeigen<\/strong> im <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/10-tipps-fur-ein-besseres-verstandnis-bei-ppc-kampagnen\/\">Marketing<\/a>. Die Cost per Impression Methode berechnet den<strong> Preis gemessen an den Aufrufen einer Website<\/strong>, den sogenannten Ad Impressions. Dabei wird meistens ein Festbetrag f\u00fcr 1.000 Aufrufe einer Anzeige festgesetzt, den die Werbetreibenden zu zahlen haben, wenn die Anzeigen tausendmal aufgerufen worden sind. Besonders im Bereich Programmatic <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-autosuggest\/\">Advertising<\/a> (z. B. <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a> <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/sell-side-platform-supply-side-platform-ssp\/\">DSP<\/a>) ist eine solche Metrik zur Messung der Kampagnenergebnisse sinnvoll. Anders als im <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/adspend\/\">Performance Marketing<\/a>, wo in der Regel auf Suchworte targetiert und nach Klicks bezahlt wird, richten sich programmatische Werbekampagnen nach einem <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/aap-amazon\/\">CPM<\/a> (Cost per Mille) bzw. TKP (Tausenderkontaktpreis), d. h. auch nach absoluter Impressionsrate. Genau hier m\u00fcssen Advertiser:innen Werbekampagnen anders messen und bewerten. Der CPI ist daher speziell f\u00fcr impression-basierte Kampagnen eine sinnvolle Bemessungsgrundlage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Cost per Impression Methode ist eine <strong>beliebte Methode<\/strong>, die vor allem im <strong>Online-Marketing <\/strong>verwendet wird, da sie besonders leicht zu \u00fcberpr\u00fcfen und genauer zu targeten ist. Dabei wird ein festgelegter Preis vom Werbetreibenden an die Werbepartner:innen gezahlt, wenn die Werbung an tausend verschiedene Personen ausgespielt wurde. Also wird zum Beispiel im Online-Bereich immer dann der Preis gezahlt, wenn die Werbung auf tausend Internetseiten ausgespielt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zum CPC-Abrechnungsmodell (Cost per Click) wird beim CPI nicht erst dann bezahlt, wenn auch auf die Anzeige geklickt worden ist, sondern lediglich f\u00fcr die Einblendungen an sich. Neben der CPC-Methode ist die CPI eine der am h\u00e4ufigsten verwendeten Abrechnungsmethoden im Internet. Netzwerke wie Facebook Business oder Amazon nehmen auf diesem Weg einige Einnahmen ein. Die Netzwerke geben dabei die Anzeigengestaltung und den Preis f\u00fcr tausend Einblendungen vor und bieten die Werbetreibenden zus\u00e4tzlich noch passende Partner-Websites.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Funktionsweise des CPI&nbsp;&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der:die Werbende legt das Budget f\u00fcr einen gewissen Zeitraum, meist einen Monat, fest und gibt dieses frei, um danach die <strong>Ausspielungen an das Budget<\/strong> anzupassen. Neigt sich das Budget dem Ende zu, werden die Werbeanzeigen weniger stark frequentiert ausgespielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Preis f\u00fcr die Werbeanzeige legt entweder das Werbenetzwerk oder der:die Werbepartner:in fest. So sind die Preise f\u00fcr Werbung auf reichweitenstarken Seiten h\u00f6her, wobei gr\u00f6\u00dfere Anzeigen auch teurer sind als kleinere und der Werbeplatz eine entscheidende Rolle f\u00fcr den Preis spielt. Trotzdem kannst du als Werbetreibende:r immer noch den Preis festlegen, den du maximal bereit bist zu zahlen. Dieser festgelegte Preis wird dann wie in einer CPC-Auktion als Maximalbudget festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorteile&nbsp;und Nachteile&nbsp;des&nbsp;CPI&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfer Vorteil ist die <strong>genaue Budgetplanung<\/strong>, denn die Werbenden k\u00f6nnen selbst entscheiden, wie viel Geld sie f\u00fcr die Kampagne ausgeben wollen. Auch Werbetreibende k\u00f6nnen mit dem eingesetzten Budget direkt planen. Allerdings gibt es einen negativen Aspekt: Es <strong>besteht keine Garantie f\u00fcr einen Klick<\/strong> auf die Anzeige, wodurch der Erfolg der Werbema\u00dfnahme schwer messbar ist. Die Werbung k\u00f6nnte also ineffektiv sein, ohne dass es auff\u00e4llt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die&nbsp;CPI&nbsp;Kennzahl&nbsp;empfiehlt sich besonders, wenn es&nbsp;in der Kampagne&nbsp;um die&nbsp;<strong>Steigerung&nbsp;<\/strong><strong>der<\/strong><strong>&nbsp;Markenbekanntheit<\/strong>&nbsp;geht&nbsp;und keine&nbsp;Conversion&nbsp;erzielt werden soll. Dabei werden CPI Kampagnen meistens nur auf stark frequentierten Seiten&nbsp;verwendet,&nbsp;um maximales&nbsp;Prestige zu erreichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cost per Impression oder kurz CPI beschreibt eine Abrechnungsmethode f\u00fcr Werbeanzeigen im Marketing. Die Cost per Impression Methode berechnet den Preis gemessen an den Aufrufen einer Website, den sogenannten Ad Impressions. 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