{"id":3525,"date":"2019-06-14T12:36:00","date_gmt":"2019-06-14T10:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ameo-agentur.de\/?p=3525"},"modified":"2025-04-22T11:33:04","modified_gmt":"2025-04-22T09:33:04","slug":"cpo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/cpo\/","title":{"rendered":"Was bedeutet CPO?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CPO als Leistungskennzahl<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Leistungskennzahl CPO (&#8222;Cost per Order&#8220;, dt. &#8222;Kosten pro Bestellung&#8220;) beschreibt die Kosten, die im Rahmen von Marketingma\u00dfnahmen oder Leadgenerierungen pro Verkauf oder Lead anfallen. Berechnet wird der CPO, indem man die Summe aller Kosten, die im Rahmen einer Werbeaktion anfallen, durch die Anzahl der dadurch generierten Reaktionen teilt. Zu den Kosten k\u00f6nnen im Rahmen von Pay-Per-Click-Advertising (zum Beispiel dem PPC-Marketing auf <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/handler-hinweis-os\/\">Amazon<\/a>) die Gesamtkosten aller Klicks in Betracht gezogen werden, welche im Verlauf der Periode angefallen sind. Ebenfalls m\u00f6glich ist die Betrachtung aller Marketingkosten bis hin zu den Versandkosten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>CPO = Gesamtkosten der Aktion \/ Anzahl der Reaktionen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Nutzen des CPOs ist der Einblick in die Effektivit\u00e4t von Marketingma\u00dfnahmen. Denn durch das In-Verh\u00e4ltnis-Setzen von Gesamtkosten und der gesamten Anzahl der Reaktionen kann man auf einen Blick erkennen, wie viel eine Leadgenerierung insgesamt gekostet hat. F\u00fcr die Interpretation des CPOs ist es au\u00dferdem sinnvoll, diesen im Kontext des bereitgestellten Budgets der Werbeaktion zu betrachten. Ist der CPO zum Beispiel zu hoch, wird das <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-dsp-werbebudget\/\">Werbebudget<\/a> vor Erreichen der Umsatzziele aufgebraucht sein. Das Ziel bei der Betrachtung des CPOs ist, die Anzahl der Verk\u00e4ufe zu maximieren, dabei aber die Kosten der Marketingma\u00dfnahmen zu minimieren, was sich in einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleinen CPO widerspiegelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CPO als Abrechnungsmethode<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Begriff &#8222;Cost per Order&#8220; l\u00e4sst sich nicht nur als Leistungskennzahl verstehen, sondern beschreibt au\u00dferdem ein Verg\u00fctungsmodell im Online-Marketing. Dieses sieht vor, dass die Nutzer:innen nur dann f\u00fcr ihre Werbung zahlen, wenn Reaktionen auf die Werbema\u00dfnahme stattgefunden haben. Dieses Modell findet h\u00e4ufig im Affiliate-Marketing seine Anwendung und l\u00e4sst sich gut an einem Beispiel verdeutlichen:<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Szenario ist ein Affiliate erfolgreich, und Kund:innen t\u00e4tigen eine Bestellung in H\u00f6he von 50 \u20ac, nachdem sie \u00fcber die Partner:innen auf die Website des Onlineshops gelangt sind. Nun werden die Partner:innen in der Regel prozentual am Verkaufspreis beteiligt, sagen wir mit 5 %. Die Provision f\u00fcr die Partner:innen oder der CPO f\u00fcr den Onlineshop liegt also bei 5 % des Verkaufspreises, also bei 2,50 \u20ac. Nicht selten wird die Provision nicht prozentual, sondern mit einem Fixpreis berechnet, was sich aber besser mit dem Abrechnungsmodell CPL (Cost per Lead) abbilden l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abgrenzung zum Abrechnungsmodell CPA<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie beim Abrechnungsmodell CPO zahlen Werbetreibende beim Abrechnungsmodell <a href=\"https:\/\/ameo-agentur.de\/de\/wissen\/amazon-ads-vs-google-ads\/\">CPA<\/a> nur an die Werbeanbieter:innen, wenn die Werbeaktion zu einem speziellen Ergebnis gef\u00fchrt hat. Beim Abrechnungsmodell CPO zahlen die Werbetreibenden an die Werbeanbieter:innen, wenn Kund:innen einen Kauf get\u00e4tigt haben. Beim Modell CPA zahlen die Werbetreibenden an die Werbeanbieter:innen, wenn Kund:innen eine vorher definierte Aktion get\u00e4tigt haben, wie zum Beispiel das Abonnieren eines Newsletters, das Herunterladen eines Papers oder die Registrierung auf einer Website.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CPO als Leistungskennzahl Die Leistungskennzahl CPO (&#8222;Cost per Order&#8220;, dt. &#8222;Kosten pro Bestellung&#8220;) beschreibt die Kosten, die im Rahmen von Marketingma\u00dfnahmen oder Leadgenerierungen pro Verkauf oder Lead anfallen. Berechnet wird der CPO, indem man die Summe aller Kosten, die im Rahmen einer Werbeaktion anfallen, durch die Anzahl der dadurch generierten Reaktionen teilt. 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